Über uns

Wir vom Arbeitskreis Eckes Steg setzen uns für eine barrierefreie Verlängerung der Pelzerhakener Promenade ein. Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, von Eltern, die einen Kinderwagen schieben bis hin zu Rollstuhlfahrern, sollen endlich auch hier vorankommen oder sich ausruhen können, und zwar mit uneingeschränktem Blick auf die Lübecker Bucht.

Bisher müssen diese Mitbürger und Touristen einen bis zu 750m langen Umweg entlang der Hauptstrasse bei zunehmendem Autoverkehr auf sich nehmen.

Eine barrierefreie Verlängerung der vorhandenen Promenade ab Strandzugang Nr. 2 um ca. 220 m durch einen Holzsteg bis zum Eschenweg ermöglicht die einfache, kurven- und gefällefreie Verbindung.

Hier, am Strandzugangsschild Nr. 1, am südlichen Ende des Eschenwegs soll Eckes Steg beginnen.

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Historie

Im Herbst 2014 entsteht die Idee zu Eckes Steg von einer betroffenen Bürgerin aus Pelzerhaken. Erste Gespräche mit Lokalpolitikern, Mitbürgern, Kliniken und vor allem Unterstützung durch das Kinderzentrum Pelzerhaken. Im Januar 2015 wird der Antrag für den Stegbau vom Umwelt-und Verkehrsausschuss der Stadt Neustadt abgelehnt. Im Sommer 2015 wird die Eichenhain-Treppe wochenlang saniert, es gibt leider keine barrierefreie Lösung.

Im März 2016 Gründung des Arbeitskreises Eckes Steg. Wir weisen darauf hin, dass ca. 60% der geschätzten Kosten in Höhe von Euro 400.000,— durch Fördermittel und Zuschüsse abgedeckt werden. Endlich würde hier dem Schleswig-Holsteinischen Landesbehindertengleichstellungsgesetz (LBG) von 2008 und der UN-Behindertenkonvention aus dem gleichen Jahr entsprochen.

Wir gewinnen den Landesbehindertenbeauftragten sowie den Ostholsteiner Beirat für Menschen mit Behinderung, inzwischen auch viele Stadtpolitiker, die Bürgermeisterin, die Verwaltung sowie den Seniorenbeirat für unser Projekt. In Pelzerhaken stehen Geschäftsführung und Mitarbeiter des Kinderzentrums Pelzerhaken, das Kurzentrum des Sozialen Genesungswerks Pelzerhaken, das Seniorenheim Erlenkamp sowie Hotels und Gaststätten hinter uns.

Am 15. Dezember 2016 stimmte die Stadtverordnetenversammlung ab: € 15.000,- werden in den Haushalt 2017 eingestellt, um ein Planungsbüro zu beauftragen, einen brauchbaren Plan und Alternativen zu entwickeln.

Im März 2017 erarbeitet der Arbeitskreis Eckes Steg eine 8-seitige Stellungnahme zur Vorlage bei der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) in Eutin. Mit unserer Auführung „Warum brauchen wir Eckes Steg?“ sowie der Stellungnahme des Beirats für Menschen mit Behinderung in Ostholstein, der unser Engagement nun schon über ein Jahr lang sehr unterstützend begleitet, werden erste Gespäche in der UNB im April 2017 geführt.

Nachfolgend unsere Stellungnahme:

Die Stellungnahme vom Beirat für Menschen mit Behinderung:

Am 14. Juni 2017 tagte der Ausschuss für Tourismus- und Kulturangelegenheiten um 19.30 in einer öffentlichen / nichtöffentlichen Sitzung im Haus des Gastes in Pelzerhaken.

Unter Tagesordnungspunkt 7 : „Sachstand barrierefreier Strandzugang Am Hohen Ufer, Vorlage VO1262/15-1 wurden die 3 Entwürfe eines Architekten ausführlich erklärt.

  • Variante 1 : ein Fahrstuhl
  • Variante 2 : eine Rampe
  • Variante 3 : „Eckes Steg“ , der von der Verwaltung den Arbeitstitel „Eschenweg“ bekommen hat.

Die Varianten wurden in der Sitzung ausführlich diskutiert, und nach der Abstimmung konnte ein Beschluss gefasst werden.

Am 23.6.2017 wurde dem Arbeitskreis Eckes Steg vom Vorsitzenden des o.g. Ausschusses folgender Wortlaut der Beschlussfassung aus dieser Sitzung übermittelt :

  1. Der Ausschuss spricht sich dafür aus, die Variante 3 „Eschenweg“ zu verfolgen.
  2. Die Verwaltung wird beauftragt, für die Variante 3 ein paralleles Genehmigungsverfahren bei der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Ostholstein sowie dem Landesamt für Küsten- und Naturschutz zu beantragen.
  3. Die Honorarkosten der für das Genehmigungsverfahren notwendigen Ingenieurleistungen in Höhe von 18TEUR werden genehmigt.
  4. Die weiteren Aufwendungen für die Ingenieurleistungen bis zur Leistungsphase 7 nach HOAI in Höhe von voraussichtlich 35 TEUR sind im Nachtrag des Wirtschaftsplans 2017 des Eigenbetriebs Tourismus-Service Neustadt-Pelzerhaken-Rettin einzustellen.

Die Begründer des Arbeitskreises Eckes Steg auf der sanierten Eichenhaintreppe im September 2016, Doris Ramakrishnan, Michael Freudenberg.

Pressespiegel

Stories.

Die Familie Bleuel aus Hilders/Rhön haben wir im Sommer 2016 getroffen:

"Unsere Tochter heisst Mira und ist 13 Jahre alt. Sie lebt schon immer im Rollstuhl. Das war der erste Urlaub in Pelzerhaken. Der Weg vom Campingplatz aus war ok, nur das schlimmste Stück kam dann erst. Ich denke, es ist wie in vielen Teilen Deutschlands, dass noch mehr ausgebaut werden muss."

Leserbriefe

Veronika Prüß, Rollstuhlfahrerin, in Auszügen aus ihrem langen Schreiben, 22.10.2016


Die derzeitige Lösung ist für den genannten Personenkreis sehr umständlich, da jetzt ein großer Umweg gemacht werden muss, um vom Strand nach oben oder umgekehrt zu kommen. (Für mich als Rollstuhlfahrerin ohne Begleitung absolut unmöglich, damit wird die Abhängigkeit von Menschen mit Handycap gefördert, und es ist keine echte Integration möglich!)

Bei einer Neuanlegung von Wegen sollte in Zukunft doch bitte darauf geachtet werden, dass diese Wege möglichst keine Unebenheiten aufweisen. Die jetzige Promenade wird im Zentrum von Pelzerhaken in regelmäßigen Abständen von kleinen, querverlaufenden Pflastersteinen unterbrochen, was zwar optisch durchaus sehr schön ist, aber zu recht starken Erschütterungen und damit Schmerzen bei einem Rollstuhlfahrer führen kann. Der…nach Rettin führende Weg ist aus dieser Sicht vorbildlich!

Ebenso sollte der Steigungswinkel von Wegen möglichst flach sein, damit ein Rollstuhlfahrer (ohne Elektroantrieb) diese auch ohne großen Kraftaufwand alleine bewältigen kann.

Der Wanderweg an der Steilküste von Pelzerhaken in Richtung Neustadt ... wird trotz Fahrradverbots von sehr vielen Fahrradfahrern benutzt, die sich zum Teil auch sehr rücksichtslos gegenüber Passanten, Rollstuhlfahrern, usw. verhalten. Eine Kontrolle des Fahrradverbots scheint hier wirklich notwendig zu sein.


Remo Campana, 21.12.2016


Wieder einmal konnten wir zum Weihnachtsmärchen „der kleine Muck“ nach Eutin fahren. Das Theaterstück war klasse und Kinder, Eltern und Mitarbeiter hatten sehr viel Freude beim Zusehen des Theaterstückes. Da wir mit viel Freude lange zugeschaut und gesessen hatten, hatten wir die Idee in Pelzerhaken das letzte Stück mit allen Kindern, Eltern und Kollegen am Ufer entlang zu laufen, die schöne Aussicht zu genießen, uns zu bewegen und als krönenden Abschluss uns allen noch ein Eis in der Eisdiele zu gönnen.

Der Busfahrer ließ uns am Luskroog , Ortseingang Pelzerhaken raus, damit wir zu Fuß über den Eschenweg gemeinsam den Weg zum Brückenvorplatz am Wasser mit wunderschönen Blick auf unsere Ostsee genießen können.

Erfüllt im Austausch über das tolle Theaterstück mit großer Hoffnung ein leckeres Eis zu genießen, war es für uns schockierend, dass wir mit unseren Rollifahrern vor fast ausweglosen Hindernissen standen. Unsere Kinder reagierten mit wütenden Protesten und schimpften auf die Hindernisse. Unsere Eltern waren ebenfalls geschockt,dass in der Nähe des Kinderzentrums Pelzerhakens und des Sozialen Genesungswerkes solche Barrieren am Strand vorzufinden sind.

Wir Kollegen suchten nach Lösungen und überlegten die Kinder und die Rollis die Treppen runterzutragen. Mit zwei Elektrorollstühlen und zwei Aktiv Rollstühlen ist das aber aussichtlos.

Und wieder ereilte mich der Gedanke: „Inklusion beginnt zuerst im Kopf.“

Ist es nicht unsere Verantwortung, Menschen mit Behinderungen zu ermöglichen, dass sie barrierefrei dahin kommen, wo sie hinmöchten.

Leider waren wir gezwungen die Gruppen zu trennen. Aber auch die, die zur Eisdiele konnten, waren nicht glücklich mit der gemachten Erfahrung.

Remo Campana (Diplom-Heilpädagoge im Kinderzentrum Pelzerhaken)


Elke Schilf, 27.12.2016


Nicht nur für Menschen mit Behinderungen wäre der Eckes Steg von großem Vorteil sondern auch für Mütter, Väter und Großeltern mit Kinderwagen, Sportkarren oder Buggies. Daher wünsche ich Ihnen viel Erfolg mit dem Projekt

Elke Schilf


Kerstin Ecke, 29.12.2016


Hallo liebe Leser,

hallo liebe Initiatoren von „Ecke’s Steg“, und hallo liebe Mitstreiter,

erst einmal möchte ich allen an dieser Stelle von meiner Seite für ihren Einsatz und ihr Engagement für das Projekt „Ecke’s Steg“ von Herzen danken! Ihnen allein ist zu verdanken, dass dieses Vorhaben mit Leben erfüllt wird!

Mein Name ist Kerstin Ecke. Ich bin die Tochter von Frau Hildegard Ecke, welche von 2001 bis zu Ihrem Ableben im April 2015 im Luskroog 14 in Pelzerhaken zusammen mit Ihrer Dackelhündin „Mücke“ lebte. Es hatte sie seinerzeit nach Pelzerhaken gezogen, um die Nähe zu ihrer geliebten Ostsee („Das Meer“, wie sie es nannte) sowie den bislang wohl teilweise unentdeckten Charme von Pelzerhaken u.a. mit seinem wunderbaren Strand für sich zu entdecken und für ihren Lebensabend zu genießen. Soweit es ihr körperlich möglich war, machte sie lange Spaziergänge am Strand mit ihrer „Mücke“ und genoss dies sehr.

Sie war ein Erdenbürger, dem die Liebe zu den Menschen und den Geschöpfen über alles ging.

In Ihren letzten Lebensjahren war sie jedoch krankheitsbedingt auf einen Gehwagen angewiesen und konnte aus diesem Grund auch die Stufen zum Meer nicht mehr bewältigen. Ihre mehrmals täglichen Spaziergänge mit ihrer „Mücke“ fielen damit aus, was sie mir gegenüber häufig beklagte. Sie war hierüber sehr traurig. Also gab es für meine Mutter und „Mücke“ nur noch die „kleine“ Runde um den Luskroog herum, sehr bedauerlich, denn Treppenstufen ob der erheblichen Höhenunterschiede zwischen Strand und dem bebauten Gebiet oberhalb der Küste und mangelnde Sitzmöglichkeiten zur Erholung und Regeneration ihrer Lungen verwehrten ihr, wie auch manch anderem Menschen, den Besuch.

An den wenigen Tagen, an denen es ihr verhältnismäßig gut ging, schaffte es sie tatsächlich, die steilen Stufen hinab und hinauf zu ihrem geliebten Meer zu bewältigen. Sie erzählte mir, dass sie sich an „den nicht so guten Tagen“ dann ab und an in den Dünen oder auf eine Erhebung oder einen Erdwall gesetzt habe, um auszuruhen und Kraft für den Anstieg nach Hause zu tanken, Bänke oder Sitzgelegenheiten waren damals nicht vorhanden. Selbst, wenn es ihr gelang, mit „Mücke“ bis zum Strand des „Eschweges“ zu gelangen (und dann war sie einfach auf Grund ihrer Erkrankung müde und erschöpft, denn sie bekam keine Luft mehr), waren dort leider keinerlei Möglichkeiten vorhanden, so dass sie sich hätte ausruhen können. Dünen und eine „Erhebung“ sind zwar nett, aber für Personen mit eingeschränkter Körperfunktion NICHT geeignet! Sie berichtete mir des öfteren , dass Leute, welchen sie bei ihren Spaziergängen begegnete und mit denen sie über diese Angelegenheit sprach, ebenfalls ihr Bedauern äußerten, dass keine Möglichkeiten vorhanden seien, sich einmal unterwegs niederzulassen und „Luft zu schnappen“. Die Ostsee sei so schön...wir würden sie gerne länger genießen....

Hier, auf der „Route“ meiner Mutter, – und darüber bin ich mehr als dankbar – stellte Frau

Doris Ramakrishnan vor geraumer Zeit eine Bank vor ihrem Grundstück mit einem zu jeder Jahreszeit wunderschön bepflanzten Blumenbukett auf. Meine Mutter berichtete mir mehr als einmal mit höchster Freude hierüber, so könne sie doch einmal ausruhen.. und an manchen Tagen mit Frau Ramakrishnan, soweit es sich ergab- ein freundliches Wort wechseln.

Sie wünschte sich so sehr, dass noch zu ihren Lebzeiten eine Lage geschaffen würde, um die ungehinderte Erreichbarkeit der Ostsee (wegen welcher ja auch mit Sicherheit nicht nur sie dorthin gezogen war) für jedermann zu gewährleisten, egal, ob er jung, körperlich beeinträchtigt, alt oder älter sei.

Dies ist die Geschichte, aus der der Name „Ecke’s Steg“ entstanden ist.

Ich weiß, dass meine Mutter Sie Alle mit dem auch an ihrem Herzen liegenden Anliegen begleitet, nämlich der Verwirklichung eines barrierefreien Weges mit Bänken bis zum Brückenvorplatz in Pelzerhaken.

Ich danke hiermit herzlichst Jedem, der diesem Ansinnen wohlgesonnen und unterstützend beisteht!

Herzliche Grüße und Alles Liebe,

Kerstin Ecke


Klaus Guenther Dalke, 14.01.2017


Liebe Frau Ramakrishnan, lieber Herr Freudenberg,

herzlich gratulieren möchte ich Ihnen zu der gelungenen Homepage- eindrucksvoll und aussagekräftig!

Was den Verlauf des Stegs betrifft, könnte der noch etwas konkreter dargestellt werden: „Eine Verlängerung der Promenade in Stegbauweise von der Holzplattform an der Steiltreppe in Richtung Neustadt bis zum Eschenweg.“ So etwa oder auch gern noch eingängiger und plastischer

Ich hoffe und arbeite mit Ihnen, dass dieses Vorhaben in 2017 ein gutes Stück vorankommt und die Umsetzung dann in 2018 erfolgt.

Schöne Grüße

Klaus G. Dalke


Ulrike Böttrich, 16.01.2017


Hallo Zusammen,

super Idee, super Projekt nicht nur für Einheimische sondern auch für Touristen. Als wir nach Pelzerhaken gezogen sind und die erste Fahrradtour entlang der Küste machen wollten haben wir, wie sicherlich viele andere, gedacht am Eckes Steg ist die Welt zu Ende. Fahrräder die Treppe hochtragen oder umkehren? Was machen Menschen im Rollstuhl? Was machen Eltern mit Kinderwagen? Was machen ältere Herrschaften? Es gibt sicherlich noch weitere Aufzählungen um einen Notstand zu beschreiben und daher ist hier absolute Priorität um eine geniale Idee in die Tat umzusetzen.

Glückauf

Ulrike Böttrich


Ingo Gädechens, 26.01.2017


Sehr geehrter Herr Freudenberg,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 8. Januar 2017. Ich freue mich sehr über Ihr Engagement, um die Strandpromenade in Neustadt-Pelzerhaken für eine größere Barrierefreiheit zu verlängern. Gerade nachdem der Kreis Ostholstein mit dem Aktionsplan Inklusion einen historischen Schritt gemacht hat, scheint mir Ihr Anliegen gut nachvollziehbar zu sein.

Als Bundestagsabgeordneter kann ich aber natürlich nicht direkt in die Entscheidungen in Neustadt in Holstein eingreifen, sondern möchte die kommunale Selbstverwaltung unterstützen und respektiere selbstverständlich deren Entscheidungen, zumal es auch sinnvoll ist, solche Dinge vor Ort zu regeln, da ich „aus der Ferne“ weder die finanziellen Fragen oder die Möglichkeit einer Realisierung beurteilen kann. Gerne habe ich mich daher an meine Parteifreunde in der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Neustadt in Holstein gewandt und um eine wohlwollende Prüfung Ihres Anliegens gebeten.

Für das weitere Vorgehen wünsche ich Ihnen viel Erfolg und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

als Ihr

Ingo Gädechens, MdB


Sabine Herbst, 28.06.2017


sehr geehrte Frau ramakrishnan,

als ich in diesem Monat mit meiner gehbehinderten Mutter in ihrer schönen Heimat unterwegs war wurde mir erneut bewußt wie begrenzt die Mobilität behinderter Menschen trotz Hilfen wie ein e-mobil oder ähnliches ist.

vor allem der Steg am Strand entlang gebaut ermöglichte meiner Mutter dem Meer nahe zu sein und die Strandluft zu genießen.
leider endete dieser an der seebrücke . Schön wäre es noch einige Meter weiter zu kommen.

Die Bedürfnisse von Mensch, Natur und dem stadtsäckel gerecht zu werden ist eine Aufgabe zu der ich ihrer Stadtverwaltung Weisheit und Weitsicht wünsche.

mit freundlichen Grüßen

Sabine Herbst

Vorschau

Ein von der Stadt einzusetzendendes Planungsbüro wird Anfang 2017 Plan und Alternativen entwerfen, die sodann der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) in Eutin vorgelegt werden müssen. Bisher zeigte sich die UNB eher skeptisch, sollte aber mit entsprechender Argumentation vielleicht doch zu einer Zustimmung bewegt werden können. Im übrigen ist gerade auch in diesem Punkt das sicher große öffentliche Interesse im Hinblick auf die notwendige Barrierefreiheit im Sinne des Landesbehindertengleichstellungsgesetzes und der UN-Behindertenkonvention in diesem Gebiet hervorzuheben.

Eckes Steg kann 2018 Realität werden, im Stil wie ein Vorbild von der Insel Rügen zeigt:

Helfen Sie uns mit Ihren Zuschriften!

Je mehr Menschen uns unterstützen, desto größer die Chance, dieses Projekt zu realisieren !

Schreiben Sie uns eine Mail.

Und treten Sie mit uns in Kontakt.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Michael Freudenberg
Parkweg 19
23730 Neustadt in Holstein

Kontakt:

E-Mail: post-an@eckes-steg-pelzerhaken.de

Quelle: eRecht24

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